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Glücklicherweise existieren nicht nur negative Störeinflüsse in unserer Umgebung, sondern auch "Orte der Kraft". Sowohl in unserem persönlichen Wohnumfeld als auch im äußeren Lebensraum haben diese Orte eine positive, gesundheitsfördernde und die Lebenskraft steigernde Wirkung. Oft lassen sich so genannte "geomantische Zonen" in der Stadt oder Landschaft feststellen, innerhalb deren Wirkungsbereich das Energieniveau erhöht ist, sich Menschen gerne aufhalten und wohl fühlen.
Diese Zonen können durch Bauwerke oder Steinsetzungen verstärkt oder verändert werden. Traditionell geschah dies z.B. durch Menhire, Steinkreise oder auch durch Kirchen und Profanbauten. Es gilt nun, diese Energiespender aufzuspüren und sie vor Ort erfahrbar zu machen. Dadurch profitieren sowohl wir selbst von dieser positiven Kraft als auch der Ort, dem diese Aktionen zugute kommen.
Wenn wir offen für unsere Umgebung sind, wird keine besondere Sensibilität benötigt, damit diese Kraftorte von uns allen erfahrbar werden können.
Außerdem ist es wichtig, vorhandene Störeinwirkungen in das Bewusstsein zu bringen und gegebenenfalls zu neutralisieren bzw. in Bereiche der Akzeptanz umzuwandeln. Zu diesem Thema existieren vielfältige Methoden, bei denen sich die Menschen vor Ort aktiv einbringen und beteiligen können.

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