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Auch in Europa gibt es Elemente alter Traditionen die sich mit der bewussten Wahrnehmung, Verbesserung und
Gestaltung der räumlichen Situation auseinandersetzen, - die europäische Geomantie.
Von den alten Baumeistern wurden zur Steigerung der Qualität vor Ort
auch subtile Einflüsse bei der Planung und Ausführung der Bauwerke mitberücksichtigt.
Gebäude wurden so gebaut, dass sie mit der Erd- und Himmelsenergie in Resonanz stehen. Dazu wurden
nicht nur spezielle "heilige Maße" verwendet, sondern auch die entsprechende Symbol- und
Formensprache.
Gemäß der offiziellen Siedlungsgeschichte Europas werden üblicherweise logistische
Gegebenheiten als Standortfaktoren in den Vordergrund gestellt, wie die Erschließung oder
militärische Erwägungen. Teilweise kamen bei Stadtgründungen nachweislich jedoch weitere, oder feinenergetisch begründete Kriterien zur Anwendung.
Oft sind im Laufe der
Geschichte belastete Zonen im städtischen Siedlungsgefüge entstanden, z.B. durch
Kriegszerstörungen oder durch den Abriss von Kirchen und Schlössern. Dies können Zonen sein, wo sich aus scheinbar undefinierbaren Gründen niemand gerne aufhält.
Die städtische Entwicklung kommt dort trotz intensiver Umsetzungsstrategien nur mühsam oder gar nicht in Gang. Hier kann die Geomantie Hilfe leisten, da sie subtile Einflüsse, die zum Teil erhebliche Auswirkungen haben, berücksichtigt.
Ganz bewusst können neue Orte der Kraft geschaffen werden, welche die vorhandenen Energien positiv nutzen und dadurch eine stärkere Bindung der Bewohner an ihr Umfeld bewirken. Die Berücksichtigung der Naturgesetzmäßigkeiten gemäß traditioneller Quellen in einem zeitgemäßen Kontext bringt neue Dimensionen für eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Entwicklung unserer Städte.

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